Intention & Integrität - Haltung statt Fassade mit Kurt L. Nübling
Shownotes
Kurts Lieblingsprodukt – Dein Geschenk:
Das Von Herzen Raumspray ist nicht nur Kurts Lieblingsduft, es ist Ausdruck dessen, was PRIMAVERA seit jeher bewegt: Verbundenheit, Wärme und ein offenes Herz.
Die sinnlich-leichte Komposition lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten, durchzuatmen und bei sich selbst anzukommen. Wie eine liebevolle Umarmung für die Seele erinnert Von Herzen daran, was wirklich zählt: Nähe, Vertrauen und die kleinen Augenblicke, die das Leben besonders machen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, wenn andere sich einen Strick nehmen, dann wirst du lebendig.
00:00:03: Also ich hatte ja einfach ... Schwierige Situationen und es hat mich eher gereizt.
00:00:09: Und war vielleicht manchmal auch ein bisschen übermütig.
00:00:11: Dadurch gab's auch mehr Kopfverletzungen, wenn ich im Winter auf den Baum springen wollte, um das Freibad zu sehen im Winter.
00:00:20: Solche Sachen also hab schon auch den Kopf einigmal anschlagen müssen, umzulernen.
00:00:26: Ja?
00:00:27: Das ist dann wo, wo es dann Von der Neivität oder Übermut.
00:00:33: Und Übermut ist ja nicht so gesund, Mut ist gut aber Übermut kann dann gesund
00:00:38: werden.
00:00:39: Zeit durchzuatmen.
00:00:41: Lodern und Leise wird dir präsentiert von Primavera.
00:00:45: Lieber Kurt!
00:00:48: Erst mal ich freue mich total dass du da bist.
00:00:50: bevor ich dich so richtig offiziell begrüße und mit dir in den Podcast starten möchte habe ich zwei Fragen an dich, die du am besten ganz spontan
00:00:59: antwortest.
00:01:00: Die erste Frage ist ... Wann warst du das letzte Mal lodant?
00:01:06: Lodant war vor einer Woche.
00:01:09: Das weißt du so genau!
00:01:11: Okay.
00:01:12: Willst du noch erzählen was dich zum Lodern gebracht hat?
00:01:16: Ja, ich war in Bosnien und hatte eine Woche Urlaub.
00:01:21: Und da hab' ich ein ganz tolles Anerlebnis.
00:01:25: Mein Herz zum Lodern gebracht.
00:01:28: Das klingt so schön, dass ich dir direkt die zweite Frage stelle.
00:01:31: Wann warst du das letzte Mal leise?
00:01:36: Heute Morgen bei der Meditation.
00:01:40: Bist du dann auch ganz leise da rausgegangen aus der Meditation?
00:01:44: Schön!
00:01:46: Ja toll, dass du diese beiden Fragen so spontan beantworten kannst.
00:01:50: Ich stell dir ja allen Podcast-Gestinnern Und es ist ganz spannend, viele denken erst mal über das Wort Lodern nach und genau.
00:01:59: Also herzlich willkommen beim Podcast Loderen und Leise!
00:02:03: Wie schön was für eine große Ehre dass ich dich hier als Gast haben darf und ich würde natürlich sehr gerne bevor wir ins Gespräch starten mit dir ein Duft aussuchen oder dich einen Duft aus suchen lassen von dem du denkst, dass wir darin heute ganz gut unser Gespräch führen können.
00:02:24: Weil wir jetzt in Berlin sind, könnt ihr mir vorschauen.
00:02:28: Draußen nach draußen viele Bäume und denke in der Stadt Waldbaden ist vielleicht ein guter Duft als der, was Waldbank eignet ist?
00:02:37: Ja
00:02:38: ja bisschen zum Ausgleich zur Stadtenergie das finde ich gut.
00:02:44: Dann machen wir den mal rein.
00:02:47: Ich könnte dir natürlich anbieten und sagen möchtest du noch mal riechen?
00:02:51: aber wahrscheinlich hast du so ein olfaktorisches Gedächt stark abgespeichert hast.
00:02:59: Soll ich helfen?
00:03:00: Ich hab mich hier schon vielen Dank, aber du hast natürlich recht in der Stadt ... ist die Sehnsucht nach dem Wald am größten.
00:03:15: So, findest mal hier ein.
00:03:17: Obwohl es schön ist in Berlin, dass auch hier viele Bäume sind und das ja auch Parks gibt, aber trotzdem ein Wald.
00:03:26: so'n richtiger Wald ist noch mein Unterschied
00:03:29: Wo
00:03:30: weit und breit nur der Wald da ist, in dem es sich bewegt.
00:03:35: Ja was sehr spannend ist natürlich dass du in Berlin merkst wie viel kühler es hört gerade jetzt in den heißen Sommermonaten wenn du dich Richtung Park oder eben kleinen Stadtwäldern hin zuwendest.
00:03:52: So wollen wir uns ein bisschen Wald ins Gespräch dazu nicht gut Herzlich willkommen in der Stadt, in Berlin.
00:04:05: Ich möchte mit dir über Intention und Integrität sprechen.
00:04:11: Das sind unsere Stichwörter ein bisschen.
00:04:16: Wobei ich weiß, dass du so wahnsinnig viel zu erzählen hast ... bei allem anfangen könnten und das wäre auch mein größter Wunsch, dass du wenn du magst einfach am liebsten von dir selber erzählst wer du so bist.
00:04:33: Wo du anfängst ist die Überlassen.
00:04:38: Ja es gibt ja den Begriff multidimensionales Wesen.
00:04:43: also man hat ja in einem Leben verschiedene Leben hat man verschiedene Aufgaben, da hat man eine Kindheit, wo man gern abenteurer war oder auch immer noch bin in gewisser Weise.
00:04:57: Und ... Man lebt ja in einem Leben so viel, wenn man sich entschieden hat, neugierig fürs Leben zu sein, das Leben zu erforschen und Neues dazuzulernen, weil es eigentlich nie aufhört.
00:05:12: Dann muss mich grad zusammennehmen und überlegen, welches Leben?
00:05:17: von was erzähle ich.
00:05:19: Es gibt einfach so, dass man in einem Leben so viele parallele Dinge tut und erforscht.
00:05:26: Und vielleicht frage ich zurück ... Was interessiert dich an diesem Vielfalt von meinem Leben?
00:05:35: Das ist also ja eine sehr gute Frage.
00:05:38: Da muss ich natürlich jetzt auch nachdenken, weil ich ein paar Einblicke schon bekommen durfte.
00:05:46: Wahrscheinlich wirklich nur ganz kleine.
00:05:49: einen Blick aber schon weiß, wie vielfältig dein Leben ist.
00:05:53: Dass ich jetzt wirklich kurz überlegen muss.
00:05:55: Also wir ...
00:05:58: Mir wird aber jetzt was einfallen.
00:05:59: Okay!
00:06:00: Ich hab auf jeden Fall gleich auch zwei, drei Fragen.
00:06:02: Das gehört ja
00:06:03: zu dem Gesprächsprozess
00:06:04: dazu?
00:06:04: Ja.
00:06:04: Ich freu mich auch, dass du eine Rückfrage gestellt hast.
00:06:07: Aber fang gerne an.
00:06:08: Ich sammel die Fragen am Hinterkopf.
00:06:11: Es gab da den kleinen Kot der bei meiner Mutter am Rottzig vollhängen, wenn sie gebacken hat.
00:06:17: Weil mich haben schon Düfte sehr als Kind immer schon interessiert.
00:06:21: Ich bin immer am Schnubbern gewesen, an Blumen und überhaupt wenn es was zum Riechen gab war die Nase immer sofort dran.
00:06:29: Und da habe ich dann später gelernt dass das auch geprägt hat Wenn man sehr viel Reize kriegt zum riechen Dass das riechern was so eine unbeschriebene Landkarte ist die dann durch tun oder durch riechten Einfach aufgebaut wird und immer verdichter wird.
00:06:46: also das heißt Dann wird man da auch geprägt, dass man später viele verschiedene Tüfte riechen kann.
00:06:51: Wenn man das schon sehr früh erlebt hat.
00:06:54: Ich hatte auch immer in meinen Ferien-Shops gearbeitet, wo es immer besonders gerochen hat.
00:07:01: Sei es eine Maschinenfabrik nach so einer Milchkühlungsmilch, die hatten starken Duft gehabt.
00:07:07: Dann hatte ich meine Spürtustfabriker gearbeitet und es hat auch stark gerocht.
00:07:13: Das olfaktorische, der duft war zu einem ganz stark ausgeprägt.
00:07:18: Unnatürlich.
00:07:18: das Backen ist das Highlight gewesen an Weihnachten.
00:07:21: Da hing ich will am Prozip von meiner Mutter und war so happy, dass ich die ganzen Gewürze mit einbringen durfte und immer drinnen schnuppern durfte.
00:07:32: Und natürlich schönste war dann immer mit dem Finger den Teig zu probieren.
00:07:37: Ja, natürlich!
00:07:38: Als Kind.
00:07:39: Das war das schönste.
00:07:42: Also was mich direkt jetzt interessiert, weil ich ja weiß dass du so wahnsinnig viel gereist bist in deinem Leben und jetzt sagst aber der kleine Kurt wurde schon olfaktorisch so gut ausgebildet.
00:07:55: Was hat dich diese Neugierde in die Ferne getrieben sozusagen oder in die ferne ziehen lassen?
00:08:06: Oder ist es so, dass dann in der Ferne sozusagen die Lust am neuen Ausprobieren gewachsen ist?
00:08:15: Also was war zuerst da.
00:08:18: Man wird ja auch geprägt als Kind durch seinen Unfall natürlich aber auch mal so liest, was einem so interessiert und da hab ich interessanterweise auf meinem Kinderbett schon immer ein ... von Pompey.
00:08:33: das habe ich Verschlungen.
00:08:35: Pompey war ja eine starke Tufkultur, wo unser später auf das Logo herkommt.
00:08:40: Primavera ist ja die Frühlingsgöttin gewesen von Pompey und einer Hochkultur mit Wellness und all dem viel zu tun hatten bis der Vulkan des geschluckt hat.
00:08:51: Und dann habe ich auch Försterbücher verschlungen, das war ... Ich wollte ja mal Förster werden, auch unter anderem.
00:08:59: Mir machst du im Kindheitsalter
00:09:01: ranwächst.".
00:09:02: Und halt auch immer Abenteuerbücher.
00:09:04: Das war so, das habe ich verschlungen und es hat mich dazu geprägt schon früh auf Reise zu gehen.
00:09:11: Ja ein bisschen heimliche Reise hatte gesagt Bodensee und war dann aber mit meinem Freund im Ohr-Express nach Istanbul wo auch wieder die Nase durch die Passare ging und diese ganzen Düfte und Kräuter und Gewürze das so voll aufgesogen hab.
00:09:31: Wie alt warst du da?
00:09:33: Da war ich...sechzehn.
00:09:35: Ach, ja!
00:09:37: Fünfzehnt oder sechzehnte?
00:09:38: Das muss ich gerade überlegen.
00:09:39: Ist nach Istanbul gefahren?
00:09:40: Ja, zweiundsiebzig Stunden.
00:09:43: Nonstopzug von, das war damals ein Zug mit Dampflok, also der hat sehr langsam gefahren und hat zwanzibzig Stunden gebraucht.
00:09:52: Von München bis Istanbul.
00:09:55: Wahnsinn!
00:09:56: Peinlich war bisschen dass ich zurückkam mit dem Sonnenbrand Und da, wo ich anscheinend war am Boden sehe was ich meinen Eltern gesagt habe meiner Mutter um sie nicht zu besorgen.
00:10:06: Nicht die wollte jetzt da nicht schwindeln oder kreativ das Darsch haben.
00:10:10: Ich wollte halt nicht dass sie sich Sorgen machen und später hat meine Mutter das auch immer wieder hab ich manchmal gehört wie es ist.
00:10:17: Freunden sagt ja ihr Sohn der is klug der sagt mir seine Abenteuer erst hinterher sonst würde ich ja unter Umständen Nervös war nur, das sagt erst hinterher und hat es dann als klug gesehen.
00:10:30: Da hab ich mich ja dich gefreut.
00:10:32: Mich hat sie geschimpft aber hinterher ihren Freund hat sich's anderen erzählt.
00:10:37: Das kommt mir
00:10:38: als Mutter bekannt vor.
00:10:42: Geh' mich gerne zu!
00:10:45: Das kann man sich ja gar nicht vorstellen, weil in der Welt heutzutage würde man ja immer irgendwie rausfinden können.
00:10:51: Wo gerade jemand ist und ... Man ist so vernetzt durch Smartphones
00:10:55: usw.,
00:10:56: also das ist ja ...
00:10:57: Gab's doch noch kein Handlinge?
00:10:58: Ja,
00:10:59: genau.
00:11:00: Oder da wär wahrscheinlich noch nicht mal so jahrruf zwischendurch an, sondern da war es dann auch normal, dass man mehrere Tage gar keinen Kontakt hatte.
00:11:08: Ein
00:11:09: paar Jahre später, in neun zu zweieinzebzig, da war die Olympi Hatiha In München.
00:11:15: Und da war ich grad, wo das Attentat in München war, war ich an der syrischen Grenze und es waren Attentäter von dort und wir sind dann kaum reingekommens lande hatte ich wollte ein Auto überführen um meine Reisekasse aufzubessern so ein Mercedes gebraucht gekauft mit Geld geliehen den gekauften Volta eben das Abenteuer machen, die ganze Strecke über Syrien nach Beirut.
00:11:44: Und da zu verkaufen ...
00:11:46: Hast du das alleine gemacht?
00:11:48: Ja!
00:11:49: Also zuerst hatte ich Freunde mitgenommen.
00:11:54: Da war ich dann auch schon zwanzig oder neunzehnt.
00:11:58: Dann hab ich Freunde mitgenommen, die umsonst in Türkei fahren konnte.
00:12:03: Aber ab Südtürkai bin ich dann alleine gefahren und es war schon ... nicht ganz ungefährlich.
00:12:08: Also das war ein bisschen riskant, was ich aber überhaupt mich so als Gefahr gesehen habe erst wo sie dann kam und es hat mich auch ein bisschen ausgemacht dass ich einfach ja mutig war und einen nicht so Angst hatte von allen möglichen.
00:12:22: und da ist man gewisserweise geschützt bis man die Gefahr sieht, dann muss man natürlich schon auch etwas mehr aufpassen.
00:12:30: Also, das ist ja erst mal Wahnsinn alles.
00:12:32: Ich musste mir alles so bildlich vorstellen... ...Ninzehnzwanzig ist trotzdem noch super jung.
00:12:38: Heutzutage würde man sagen, naja gut frisch aus der Schule raus und wie gesagt also unvorstellbar, weil du hattest ja kein Skapper, kein Navi oder irgendwas oder musstest dann auch irgendwie wissen wo du da überhaupt lang fährst.
00:12:51: Warst du mutig?
00:12:52: Oder würdest du nacheinander sagen dass du auch ein bisschen Verstehen mich nicht falsch, warst du vielleicht auch naiv?
00:13:00: Also hast du gesagt ... Ja.
00:13:02: Ich sehe Navität manchmal als Schutz.
00:13:04: Navität kann auch ein Schutz sein.
00:13:07: So lang und man ist da vielleicht geschützt so lange mal nicht die Gefahr sieht.
00:13:12: Das weiß ich jetzt im Resonanzgesetz, das es ja auch mitspielt.
00:13:17: Aber wenn man dann die Gefahre erkennt und noch auf naiv macht oder auf nachlässig, dann ist natürlich gefährlich.
00:13:25: Okay.
00:13:27: Aber ich hatte immer den Stinkt, mit dem Auto hatte ich einen Unfall noch, weil ich natürlich so ein Mensch happy war, mit einem Auto so'n Großfahrzeug zu fahren und bin da bisschen zu schnell gefahren, unfallen ... Und dann musste ich in der Südtürkei in eine Stadt, wo alles repariert wurde.
00:13:44: Da hab ich gemerkt, wenn ich jetzt da bleibe, ist mein Auto weg.
00:13:50: Ich hab trotzdem noch an wie den Schutz gehabt, zu wissen auch, jetzt wird's gefährlich, nichts wie weg!
00:13:55: Okay.
00:13:56: Das hab ich dann schon gespürt, aber vorher erst, wo ich es erlebt habe ... Wo ich gesehen hab, da will jemand was von mir und auf das Auto schielt und vielleicht hinterher des Weg ist und nicht alleine in dieser Autostadt, wo's nur um Autos ging.
00:14:15: Da hab ich rechtzeitig die Flucht ergriffen.
00:14:18: Und dann immer wieder in Syrien oder im Libanon Situation gehabt, wo kein Geld mehr hatte, nichts mehr hatte weil es auch länger gebraucht hat und ich muss das sehr notfalls reparieren.
00:14:32: Und dann habe ich die wichtige Lektion von meinem Leben gelernt, egal was ist, es geht immer weiter.
00:14:38: Ich wusste eigentlich nicht mehr wie ich jetzt davon.
00:14:40: danach da komme nach Beirut und dann tauchte auf jemandem auf der aus.
00:14:48: dort war Student, der in Wien studiert hatte auf der Strecke, wo wir uns immer bitte begegnet sind bei der Überfahrt.
00:14:56: Und er hat mir dann Geld geliehen und mir geholfen und mich zu seiner Familie gebracht.
00:15:02: Und so ist immer etwas passiert, dass es weiter ging.
00:15:06: Das hab ich mir sehr gut gemerkt.
00:15:09: Mhm.
00:15:09: Es gibt da das schöne Sprüchlein ... Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht hinher... Das ist auf dieser Reise sehr oft passiert.
00:15:18: Und es hat mich auch geprägt!
00:15:21: Ja?
00:15:22: Das heißt, das war das sozusagen die Geburt deines bewussten Mutes.
00:15:29: Kann man das so sagen?
00:15:31: Von der Neivität zum Mut würde ich
00:15:33: mal sagen.
00:15:33: Ja, schön.
00:15:36: Früher haben Freunde zu mir gesagt ... Wenn andere sie einen Strick nehmen, dann wirst du lebendig.
00:15:41: Ich hatte ja einfach eine schwierige Situation und es hat mich eher gereizt.
00:15:48: Und war manchmal auch etwas übermütig.
00:15:50: dadurch gab es auch mehrere Kopfverletzungen, wenn ich im Winter auf den Baum springen wollte um das Freibad zu sehen.
00:15:58: Im Winter und solche Sachen also hab schon auch den Kopf einig mal anschlagen müssen, um zu lernen.
00:16:05: Also das ist dann wo, wo's von der Neivität oder Übermut ... Und Übermut ist ja nicht so gesund.
00:16:13: Mut is gut aber Übermut kann ungesund werden?
00:16:17: Mhm Stimmt, es gibt Übermut.
00:16:20: Es gibt Hochmut.
00:16:23: Würdest du sagen, dass das eine Persönlichkeitssache tatsächlich ist?
00:16:28: Wenn du sagst, ich bin so auf die Welt gekommen und bin direkt los mit meiner Abenteuerlust, mit meinem Übermut
00:16:35: ... Sag mal, so Grenzen haben mich immer gereizt.
00:16:39: Also, Grenz zu überwinden!
00:16:41: Und natürlich hatte ich das Glück, wenn man Eltern hat, zum Teil konstrativ waren.
00:16:49: Aber ich wusste, die werden mich immer beschützen.
00:16:53: Also klar, wenn man so ein wildes Kind ist macht man nicht nur Freunde.
00:16:56: seinen Eltern und mein Vater hab' ich schon ganz schön herausgefordert aber ich wusse mir kann nichts passieren.
00:17:05: Egal was es ist der holt mich immer irgendwo raus.
00:17:08: Das hat nicht jeder so Grundbedingungen.
00:17:11: Ja das ist sehr sehr sehr schön.
00:17:14: also Ich glaub, das wünscht man jedem Kind dieses Gefühl.
00:17:19: Ja.
00:17:20: Und da hatte ich Glück ... Das hat leider nicht jeder so Grundbedingungen und da kann man dich auch mutiger sein.
00:17:26: Wenn man nicht denkt, wenn es jetzt schief geht, dann ist alles vorbei.
00:17:30: Mhm!
00:17:32: Wie warst du in der Schule?
00:17:35: Auch abenteuerlich unterwegs.
00:17:38: Ich hab mir eigentlich meine Freude immer geholt jeden Morgen, indem ich mir einen Streich überlegt habe.
00:17:44: Es hat mich so glücklich gemacht, was zu planen.
00:17:48: Und dann ist es zu vollziehen und sich furchtbar drüber zu freuen.
00:17:53: So Streiches zu planern, das hat mir wahnsinnig Spaß.
00:17:57: Ich möchte bitte ein Beispiel von einem Streich ...
00:18:01: Das war aber schon früher vor der Schule.
00:18:05: Das war im Kindergarten noch.
00:18:06: Da haben wir immer einen Landwirt gesehen, der mit der Gülle ist durch die Straßen fuhr.
00:18:15: Wir wussten ja, dass es olfaktorisch eine Herausforderung ist.
00:18:18: Ja?
00:18:18: Okay!
00:18:20: Und dann haben wir das geplant, strategisch geplant ... Wann wir das Fass aufdrehen und hauen ab.
00:18:28: Dann haben wir es vollzogen.
00:18:30: Mein Freund war da nicht so vorsichtig.
00:18:33: Der hat den ganzen Schwal abgekriegt.
00:18:36: Selber wurde beduftet.
00:18:39: Ich hatte gerade noch die Kurve gekriegt und am nächsten Tag ... Am nächsten Tag oder zwei Tage später hat mein Vater mich ins Zimmer geholt und gesagt, bist du das?
00:18:54: Und da hat jemand von Haus daneben das fotografiert.
00:18:58: Und dann waren Artig Lausbaum-Streiche, führten es so allem möglichen.
00:19:02: Die Straße war verpestert.
00:19:03: Es musste mit der Feuerwehr gelöscht werden.
00:19:06: Da war halt auch mein Fahrer streng mit mir
00:19:10: berechtigt.".
00:19:12: Aber wir haben da nicht so weit gedacht, es war einfach Spaß ein Streich zu planen und auszuführen ohne hinterher sich.
00:19:18: Bloß den habe ich gleich in die Badewanne geworfen weil der war dann sehr stark beduftet.
00:19:23: Ja
00:19:24: gut den konnten sie dann schnell identifizieren.
00:19:28: aber wie großartig ist das auch genau dieser Streich?
00:19:30: Auch einen olfaktorischer ist ja
00:19:33: bloß die andere Seite zwar die andere seite.
00:19:35: zwischen duft und gestank ist eine unterschied
00:19:38: Ja, aber anscheinend ist es dann auch deine Sprache.
00:19:42: Wie du dich wem zuwendest ... Oh mein Gott!
00:19:44: Mir fällt ein schlimmer Streich ein, der war olfaktorisch.
00:19:47: Den hab ich mal gemacht in der Schule.
00:19:50: Ich war mal so sauer auf jemanden, der mich immer so doll geärgert hat in meiner Klasse.
00:19:56: Also ich stelle mich jetzt hier selber bloß da an und das ist wirklich ein Geständnis.
00:20:01: Der war so gemeint zu mir und meiner Freundin.
00:20:04: Das war in einer Zeit, da haben die Jungs in der Klasse, wir waren Teenager ... Wir fanden diese Überraschungseier trotzdem cool, weil da Figuren drin waren, die gesammelt haben.
00:20:14: Dann haben wir ... Die Vogelscheiße von dem Vogel meiner Freundin, die hat dann wählensittig, haben wir gesammelt und haben das in so einem Überraschungsei.
00:20:22: In diesem gelben Plastikding haben wir das gesammlt und eine Woche reifen lassen.
00:20:27: Dann haben wir es irgendwann in seinen Schulrenzen verschwinden lassen.
00:20:31: Nur dieses gelbe Ding!
00:20:32: Und der hat das dann irgendwann im Unterricht.
00:20:34: Das war natürlich großes Glück, dass wir dabei sein durften gefunden in seiner Schulzeit.
00:20:42: Alles auseinander geplatzt, weil ich schon so gegärt war da drin.
00:20:45: Und er das dann mit voller Wucht auseinandte?
00:20:47: Jetzt hatte ich verdrängt.
00:20:49: darin, hast du mich jetzt... Mit Helm Gülle streich erinnert!
00:20:55: Also Streiche sind halt wenn sie nicht brutal sind oder halsam auch nur sind.
00:21:00: Das weiß an der Grenze.
00:21:02: Ich
00:21:04: habe mir leidgetan.
00:21:06: Aber es war ja sehr schnell behoben und ... Ja,
00:21:08: du warst auch viel kleiner.
00:21:09: Es
00:21:10: wurde als Lausbohm-Streich in der Zeitung geschrieben von dem her.
00:21:13: Süß!
00:21:15: Mit Foto?
00:21:16: Von euch?
00:21:17: Ja, wie wir ab mir beim Flüchten sind.
00:21:22: So herrlich...
00:21:24: Ich weiß gar nicht ob mein Vater den Schaden zahlen muss das kann schon sein aber ich weiß gar noch ob's rausgekommen ist aber es war halt ein amüsant Artikel wie.
00:21:33: Das.
00:21:33: Jugendliche ist so, was sie sich überlegen.
00:21:35: Also ich finde das hättet ihr jetzt zum Jubiläum rausbringen können.
00:21:39: Kurz beim Lausbubenstreich wie er da flüchtet.
00:21:44: Das hättete ihr schon veröffentlichen können?
00:21:46: Ja
00:21:47: natürlich bin ja auch von dem Gestank geflüchtet, aber viele andere kleinere Streiche.
00:21:54: Du hast also quasi jetzt der Welt ... Also du hast deinen Schaden wieder gut gemacht, indem du genau das Gegenteil fust und die ganze Welt dafür beduft ist.
00:22:03: Ja, genau.
00:22:04: Positiven ja!
00:22:05: Ich finde, du hast es auf jeden Fall wieder gutgemacht?
00:22:08: Ich hoffe, ja.
00:22:10: Die Frau, die das fotografiert hat war eine Ärztin, die hat es wohl auch meinem Vater erzählt.
00:22:17: Hat es nicht so schlimm gesehen, sondern hat sich schon ein bisschen amissiert, auf was wir den Jungs kommen.
00:22:24: Aber war ja gar nicht so ... War hier eine Seltenheit, dass Menschen auch Kameras zu Hause hatten?
00:22:30: Ja.
00:22:31: Die standen im Fenster mit der Kamera.
00:22:35: Leise Goodie-Pause bevor es lodant weitergeht Mit Düften das Herz zu öffnen, Menschen zu inspirieren Das ist genau das was Kurt vor vierzig Jahren zur Gründung von Prima Vera bewegt hat.
00:22:48: Sein Lieblingsprodukt, das von Herzen Raumspray wurde von Kurt persönlich entwickelt.
00:22:54: Der Duft verleiht ein Gefühl von Leichtigkeit und Verbindung.
00:22:58: Quasi wirklich, von Herzen!
00:23:01: Also Coat kurz leise wie immer groß uns zusammen eingeben Und du bekommst das prima-währe Raumspray von Herz zu deiner Bestellung geschenkt.
00:23:11: Alle Infos wie immer in den Shownotes.
00:23:14: Und jetzt viel Spaß weiterhin mit lodern und leise.
00:23:22: Das ist eine tolle Geschichte.
00:23:25: Also du hast mich ja vorhin gefragt, was mich interessiert.
00:23:28: Weil es mich interessierte das, was ich von gefragt habe wie kam es mit den Gerüchen?
00:23:34: Wie kam's mit der Freude an der Entdeckung?
00:23:38: und natürlich interessierte mich aber trotzdem auch wie du dann dazu gekommen bist so ein Unternehmen wie primavera irgendwann zu gründen.
00:23:46: also was die ganzen und da gibt es bestimmt ganz viele einzelne Geschichten die diese Impulse gesetzt haben
00:23:54: Ja, muss denken.
00:23:55: Das war eine Zeit ... Die Achtzigerjahre war ein Zeit, wo ganz viele neue Bewegungen kamen.
00:24:02: In Frankfurt war so die politische Szene.
00:24:05: Da gab es die einen, die halt sehr stark auf Demonstration waren und da gab's die andere Gruppe, die so Land leben und damals auch schon Permakultur einfach ein neues Leben zu führen.
00:24:19: Auch Selbstversorgung
00:24:21: usw.,
00:24:21: alles in die Richtung.
00:24:24: Die zogen dann, viele zogen ins Allgäu nach Oberbayern und haben dort einen Bauenhof gesucht.
00:24:33: Haben so versucht ... Alternatives Leben!
00:24:37: So das war eine richtige Bewegung in den Achtzehn Jahren.
00:24:40: Das sind auch viele Firmen standen die heute noch existieren, die genau aus dieser Zeit kommen.
00:24:46: Und da war er Statt.
00:24:47: ich möchte eine Firma gründen, da war das wir im Vordergrund.
00:24:51: Wir könnten das machen!
00:24:53: Aber wir sollten das und das tun und die Welt zum Positiven verändern... Also die einen haben halt mehr gestritten uns sind in der Wut gewesen.
00:25:02: also es war bestimmt auch wichtig dass sie Dinge verändert haben.
00:25:06: aber jetzt mein Fall mit den Menschen wo ich zusammen war, die haben eher an des wir gedacht Und so kam eben Freundeskreis zusammen wo Ideen, was man alles machen könnte, ausgetauscht wurden und so ist das ein bisschen entstanden.
00:25:20: Aber nicht als ein Unternehmen der Gründe.
00:25:22: Das klingt dazu.
00:25:23: Wir waren jetzt ein Unternehmengründen, sondern wir haben gedacht wie kann man Geld verdienen?
00:25:29: Dass man was Sinnvolles machen kann.
00:25:32: Da war es deshalb am Anfang in den ersten Jahren bei Primavera des Wortumsatzs was ein Schimpfwort.
00:25:39: Es kam halt durch die Idee zur richtigen Zeit, da kam ganz viel Bewegung Und irgendwann hat man dann Verpflichtungen, Gehälterkosten.
00:25:49: Auf einmal muss die Ernte auch reinkommen, dass mich das leisten kann.
00:25:53: So wurden wir ein bisschen geprägt und ich weiß, es ging lange Zeit bis das von selber alles so kamen.
00:26:00: Wo man dann irgendwann gemerkt hat jetzt ist nicht mehr freiwillig alles zu tun sondern bestimmte Dinge muss man jetzt auch tun.
00:26:09: Ein Unternehmen
00:26:10: braucht
00:26:11: ja immer einen Ausgleich zwischen Ausgaben und einer, ich sage immer die Ernte für seine Bemühungen.
00:26:18: Für sein Idealismus, für seine Intentionen, die man setzt wie man das Leben gestalten will und wie viel man an Benefit geben will.
00:26:29: Im Prinzip eigentlich das Kontrastmodell zu dem was man heutzutage so als klassisches Start-up kennt.
00:26:36: dass sich jemand irgendwo erst mal ein Business-Modell überlegt, wie kann ich damit Geld generieren?
00:26:43: Wie kann ich eine schöne Marke kreieren, damit ich am Ende
00:26:46: einen
00:26:47: hohen Umsatz und eine hohe Marge und einen guten Gewinn habe.
00:26:50: Und ihr habt wolltet erstmal was Schönes... Also schön, wie du das gesagt hast, wir wollten etwas!
00:26:56: kreieren, schaffen.
00:26:59: Also was mir gerade noch aufgefallen ist.
00:27:00: ich weiß dass das auch ein primavera Wert ist den du grade gar nicht explizit genannt hast aber du hast es gerade auf einer anderen Art und Weise erzählt, dass du sagst die einen waren eher so in ihrer Wut und wir wollten selber etwas machen und dass ich weiß, dass das eben auch ein Primavera wert ist für etwas zu sein statt gegen etwas.
00:27:23: Das habe ich gerade so rausgehört, zu sagen man kann gegen etwas protestieren oder man kann etwas Eigenes Positives schaffen.
00:27:31: Kann man das so sagen?
00:27:32: Ja wir wollten eben keine Wutbürger sein sondern wir wollen eher Mutbürger seien also für was zu sein wie du grad erwähnt hast anstatt gegen was.
00:27:40: weil ich hab viele erlebt die immer gegen was waren und sich furchtbar in dieser Wut und Aufregung war und dann mit der Zeit selber supporten.
00:27:50: Und es hat mich nicht inspiriert.
00:27:52: Mich hat das inspiriert, wo ich ... Wir möchten ein Modell zeigen.
00:27:55: Das geht auch so!
00:27:58: Einfach ein Model zu zeigen und versuchen, das möglichst authentisch und ehrlich zu leben.
00:28:05: Ja.
00:28:06: Aber wo und wann kamen die Ideen?
00:28:10: Wer sind wir?
00:28:12: Wie viele Menschen waren da am Anfang beteiligt?
00:28:14: Wie viel Ideen gab's dazu?
00:28:18: Also im Grunde genommen waren es drei am Anfang.
00:28:22: Und natürlich war immer ein Freundeskreis drum herum, aber die, die ihn jetzt zu Hilfe dann ergriffen haben und natürlich ganz stark ... Die Ute Läube mit der wir heute noch, wir sind immer noch gesellschaftler Freunde durch die Firma durch dick und dünn gegangen.
00:28:42: weil wenn man so einen Firma gründet gibt's nicht nur über Sonnschein da gibts schon auch auf dem Weg Herausforderungen, oft in persönlichen Beziehungen.
00:28:52: und ja wenn man so vom Idealismus geprägt ist.
00:28:57: Und dann aber in was hinein schlittert sage ich mal durch die Absicht etwas Sinnvolles zu tun eine Firma zugrunde aber nicht so wirtschaftlich richtig geplant war oder sondern dass das entstanden ist.
00:29:11: Dann gibt es natürlich auch immer wieder Enttäuschung ein die plötzlich sagen jetzt müssen wir Müssen wir Umsatz machen oder Ernte?
00:29:19: Proben wie Ernte, um das und das zu machen.
00:29:21: Und da sind auch Autoreinges durchgegangen.
00:29:23: Das heißt aber der Freundeskreis ist eine große Teil des Freundes Kreises geblieben!
00:29:27: Das
00:29:29: ist ja ein schönes Zeichen.
00:29:31: Was gerade supergut passt, ist eines unserer beiden Gesprächs-Sporten, nämlich Integrität.
00:29:39: Also Integer zu bleiben ... Du hast es grad so schön gesagt, wenn man vom Idealismus kommt und aber auf einmal irgendwo Unternehmer sein muss, dann Integer auch als Person zu bleiben, das stelle ich mir sehr schwierig vor.
00:29:54: Das Wort Unternehmer war ja früher bei uns auch schon ein bisschen Wohlstein aufgewachsen.
00:30:00: Und dann, mein Vater war auch Geschäftsmann und klar ... Man hält die Hand auf, wird mit einem versorgt und da kann man gut so ein bisschen gegen den Kapitalismus sein und so das ging alle doch diese Phasen durch.
00:30:18: Aber letzten Endes ... wieder, mein Vater hat mir halt auch ... Der war sehr wertorientiert.
00:30:26: Und obwohl der Business gemacht hab ich gesehen, daran immer Menschen da zum Rat kamen, denen er immer geholfen hat.
00:30:34: Der selber, glaubt, zehn Geschwister gehabt und hat die versorgt und hat alles für die getan.
00:30:40: Also ihr habt ... Was hat mein Vater immer gesagt?
00:30:43: Mit warmem Händen zu geben!
00:30:46: Als er möchte nicht mit kalten Händchen gehen so mit warmem Handeln.
00:30:51: Das hab ich mir gut gemerkt.
00:30:53: Ja, das berührt mich gerade sehr.
00:30:59: Das habe ich schon mal in einem anderen Zusammenhang, in einem sehr schönen Zusammenhang wurde mir das schonmal erzählt.
00:31:07: Ich mag das sehr!
00:31:10: Du bist ja auch so wie ich.
00:31:12: das was ich von dir weiß und das was sich aber auch von der ganzen Unternehmensphilosophie weiß bis du ja auch ein Herzensmensch also von Herzen gerne gibt, würdest du das von dir selber sagen?
00:31:27: Dass du das als Unternehmer sein kannst.
00:31:31: Ja umso mehr, das wächst um so groß ist die Herausforderung.
00:31:34: Aber ich versuch es so gut wie's geht.
00:31:38: Ja manchmal ... Ich war ja früher auch Therapeut.
00:31:41: Ich habe viele Ausbildungen gemacht und massiert und Reflex und Therapie und alle möglichen Praktiken.
00:31:48: Die ist zu der Chigong Akkupressur.
00:31:56: Und da hat man eine ganz andere Rolle, da hat mal jemand, den man direkt hilft und freut sich wenn man ihm helfen kann weil jetzt muss ich jeder eigentlich ... Man kann niemand helfen der das nicht will sondern es muss immer Report sein gegenseitiger und dann ist schon ein Unterschied.
00:32:15: Und manchmal war das schwierig welche Rolle ich jetzt gerade habe als Therapeut zum Beispiel kann man keine Firma halten.
00:32:26: Das ist sehr schwierig, also von dem her versuche ich ja grundsätzlich möchte ich vom Herzen aus leben meinen Entscheidungen treffen.
00:32:39: manchmal mache ich einfache Übungen die aufgrund der NASA Wissenschaft dass man den Kopf und das Herz hält um so die Verbindung.
00:32:47: da wird sofort die Verbindung hergestellt.
00:32:49: Ja, das hast du gerade
00:32:50: gemacht vor dem Gespräch.
00:32:51: Das habe ich jetzt okay.
00:32:54: Und das versuche ich halt zu integrieren.
00:32:57: und aber man braucht halt auch sehr stark den Intellekt, die Analyse des genau hinschauen, das braucht natürlich auch... Und am Anfang braucht mir das nicht!
00:33:10: Da kam es halt... Man hat das Richtige getan zur richtigen Zeit und wurde befördert und dann entsteht was.
00:33:16: dadurch Merkt man, was da passiert ist.
00:33:21: Was sich manifestiert hat und es braucht eine ganz andere Aufmerksamkeit.
00:33:26: Ich habe gerade einen kleinen Gedankensprung weil ich grade gedacht habe dass du jemand bist der bestimmt mit seiner Lebensgeschichte aus der ich heute noch mehr hören möchte Ganz viel inspiriert.
00:33:37: ja und Du hast ja einfach unfassbar.
00:33:39: also wie du selber sagst Du musst erst mal überlegen Aus welchem leben du erzählst und so.
00:33:44: na jetzt sind wir gerade kurz beim Unternehmer gelandet.
00:33:46: ich würde gerne noch von dem hören, was nach dem kleinen Kurt passiert ist und mit dem jungen Kurt.
00:33:52: Und so interessiert mich noch ... Ich frag mich aber grade, ob es in deinem Leben auch immer noch Menschen gibt jetzt die dich noch inspirieren oder ob du auch sagst ganz sicher gibt das Menschen, die dich in deinm Leben inspiriert haben?
00:34:09: Aber gibt es jetzt noch Menschen auf die du jetzt triffst und die dich inspirieren von denen du lernst?
00:34:14: Ständig!
00:34:16: Also, ich glaub das wird auch nie aufhören.
00:34:18: Mhm.
00:34:19: Also so selbstgefällig ist ungesund, dass man denkt, man hat nichts mehr zu lernen.
00:34:24: Ich glaub es hört nie auf und ... Es sind Leute, die einem lange begleiten.
00:34:31: Sehr lange begleichen als Inspiration.
00:34:34: Und da gibt's Leute, der kommen für eine Lebensphase und dann geht er wieder seine Wege, aber ich hab von vielen gelernt.
00:34:41: Viele Lehrer auch gehabt.
00:34:43: Wer hat sich zuletzt inspiriert?
00:34:46: Zuletzt ... Ja, Bruce Lippen zum Beispiel, der inspiriert mich immer wieder.
00:34:54: Es ist ein ... Ein der die Quantenmechanik sehr vorangetrieben hat, der ein Arzt ist und der sich einfach für ganz heilige Heilung einsetzt und Wissenschaft dahinterlegt, dass die Leute sich nicht so gut fühlen, weil sie einer nach tiefer Medizin machen kann.
00:35:14: er den Hintergrund geben auf ganz seriöser Naturwissenschaften aufgebaut ist.
00:35:24: Der hat diese buchisch intelligente Zellen ...
00:35:27: Ja, und bist du jemand, der glaubt, dass es wichtig ist?
00:35:32: Dass das wissenschaftlich belegt ist?
00:35:37: Sagen wir mal so... Es gibt einfach verschiedene Arten Beweise.
00:35:44: Auch die Wissenschaft, die jetzt das beweist, ist auch noch nicht bewiesen, ob das langfristig außer Stand halt.
00:35:51: Also ein Mentor von mir, der mich sehr inspiriert hat.
00:35:54: Den ich immer wieder erwähne ist Hans Pederthu.
00:35:56: Der war leider des Max-Planck-Institutes ... also für die deutsche Regierung eigentlich das Wissenschaftsinstitut und wo er dann in Pension ging und da hat sich der Friedensbewegung angeschlossen und hat gesagt so jetzt kann ich auch sagen was ich denke.
00:36:13: oder natürlich hatte er auch gesagt aber er hat einfach eigene Meinungen manchmal zurückhalten müssen Und er hat mir das so erklärt, als gesagt ein Wissenschaftler geht ins Meer und hat die Aufgabe.
00:36:26: Alles was in dieser Fläche vom Wasser größer ist als fünf Millimeter zum Beispiel zu fragenden Alasieren und das existiert weil das Messinstrument eben im Moment derzeit fünf Millimetern ist.
00:36:43: ja spät ist es drei Millimeter dann ist ein Millimeter.
00:36:46: und er sagt es sei schon ignorant zu denken Das, was man grad nicht messen kann jetzt gerade existiert gar nicht.
00:36:53: Und so denken manche Naturwissenschaftler auch die sagen es existiert einfach nicht und das stimmt halt nicht.
00:37:00: Er sagt wenn man das als wie das definiert ist dass nur existiert was man messen können.
00:37:06: ja
00:37:07: jetzt leben wir aber in der Welt wo viele wissen was es schon Vermessmethoden gibt bei der NASA oder Bei den oft
00:37:14: Ja
00:37:15: bei den Regierungen auch was is all an schon an Messgeräten gibt.
00:37:18: Und von dem her ist es sehr schwierig zu sagen, was ist eigentlich wahr?
00:37:22: Was ist nachgewiesen und was nicht?
00:37:26: Dann wissen wir ja auch wiederum, dass Studien ja nicht umsonst gemacht werden können als Million-Studien ... Das muss jemand finanzieren.
00:37:36: Der wird vielleicht nicht finanziert, wenn rauskommt, dass er Millionen ausgibt, dass das zum Staden der Menschheit ist.
00:37:43: Ja.
00:37:44: Es ist halt nichts unabhängig, ganz unabhängig Das versuchen, aber es ist ja irgendwo ... alle müssen von was leben.
00:37:52: Und das ist halt auch Gesetz in unserer Welt.
00:37:57: Dass alle von etwas leben müssen.
00:37:58: und mit Studien, wie gesagt, ich finde die toll.
00:38:03: Aber es gibt auch empirische Forschungen.
00:38:07: Also warum soll etwas, was seit tausend Jahren schon funktioniert?
00:38:11: Sobald ich das lamentel Bunden heile usw.
00:38:15: Warum soll das plötzlich ... Es kann man ja auch messen, aber noch nicht messen könnte.
00:38:20: Warum soll es nicht existieren?
00:38:22: Wenn's seit tausend Jahren Leuten geräufen hat ... Nur weil's das Messmethode jetzt gerade noch nicht gibt!
00:38:28: Ja natürlich und ich hab eine eigene Erfahrung.
00:38:34: Also wenn mir jetzt Minzöl in die Augen laufen würde, dann wird das ganz schön brennen.
00:38:41: Das denke ich mir nicht aus, dass mein Körper reagiert dass etwas eine gewisse Kraft hat, will ich damit nur sagen.
00:38:49: Ich sehe, da gibt es ganz verschiedene Wissenschaftler, die wirklich sagen, okay, ich möchte wirklich die Wahrheit wissen und dann gibt's welche, die ein bisschen anders denken.
00:39:00: Wie bist du denn zur Pflanzenkraft gekommen?
00:39:05: Als Kind habe ich ja gesagt, war ich schon sehr viel mit Blumen unterwegs und wir haben auch einen schönen Garten gehabt.
00:39:12: also Natur hat mich schon immer angezogen Deshalb auch Förster werden wollen.
00:39:18: Genau, aber dann als du dann zum Beispiel ... Du hast erzählt, du hast diese Autoüberführung gemacht
00:39:23: und bist
00:39:24: nach Beirut gefahren, Damaskus über die Südtürkei so.
00:39:32: Und immer weiter?
00:39:33: Ja!
00:39:35: Wo ist der Weg zu Primavera gekommen?
00:39:37: Oder gab es das gar nicht?
00:39:40: Vielleicht stelle ich eine Frage, die man so gar nicht beantworten kann.
00:39:44: Aber ich frag mich, wann hattest du diese Idee zu sagen?
00:39:46: Ich möchte wirklich mit ätherischen Ölen arbeiten.
00:39:50: Ich möchte daraus ein Produkt auf einen Markt bringen.
00:39:54: So hat man das wahrscheinlich nicht benannt, würde man das heute sagen.
00:39:59: Wie ist diese Idee geboren?
00:40:00: Die ist ja nicht durch mich alleine geboren.
00:40:02: Es war
00:40:03: dieser Freundeskreis, der überlegt hat, was alles sinnvoll machen
00:40:07: kann
00:40:08: und dann sind die richtig Leute zusammengekommen zu düften.
00:40:14: Und das hat den Impuls gegeben.
00:40:18: und dann kam jeder von der anderen Ecke her,
00:40:20: ja und dann habt ihr so überlegt wir wollen was mit Düften machen?
00:40:25: Als erstes waren es andere Projekte.
00:40:30: Es gab Ideen dazu wie könnte man Geld verdienen um was Sinnvolles zu tun?
00:40:35: und dann ist aber zu dem ist man sind wir geführt worden weil das eine eine Begeistung war, von denen die am Anfang da waren.
00:40:42: Die das geteilt haben und jeder kam von seiner Geschichte woanders her aber ist zum gleichen zum Duft geführt worden.
00:40:52: Schön!
00:40:54: Und ich hatte ja vorher schon, wie gesagt, ich habe ja zuerst mal um meinen Vater einen Gefallen zu tun mein Eltern ne Banklehrer gemacht obwohl ich noch nicht wusste was ich werden will.
00:41:05: als Kind vom Förster Kindergärtner Abendheure alles mögliche Und dann habe ich das durchgezogen und dann hab' ich die Autos überführt.
00:41:14: In dem Moment, wo ich die Prüfung hatte... ...habe ich mein... Das erfüllt meinen Ärger gegenüber.
00:41:20: und da bin ich zuerst mal auf Reise gegangen und dann habe Ich... Ist
00:41:23: du Abenteurer geworden?
00:41:24: Ja,
00:41:24: das könnte man sagen!
00:41:26: Dann habe ich nach der Banglehrer wie Landwirtschaft studiert und das habe ich aber nicht fertig gemacht weil ich hätte in die Schweinemaske gehen sollen im Landwirtschaftsstudium.
00:41:37: Habe gesagt nein Das packe ich nicht.
00:41:39: Ich war da zu der Zeit streng, mehr getragisch und gesagt, das kann ich nicht machen.
00:41:44: Und dann danach ...
00:41:47: Da warst du auch Integer?
00:41:49: Das ist ja auch eine Integrität sozusagen da.
00:41:53: Geh' ich nicht hin!
00:41:54: Ja...
00:41:54: Und dann kam auch Ersatzdienst dazu, also Zürich Militär-Ersatzdienste.
00:42:00: Die haben beides gemacht.
00:42:02: Wobei ich ...
00:42:02: Weilwillig?!
00:42:05: Also ich wollte verweigern, da hab ich das aber bin von der Reise zurück und da wurde ich sofort eingezogen.
00:42:11: Und dann hatte ich auch einen Unterstützer, die nicht ein General so einen Hauptmann hat mir geholfen beim Verweigern.
00:42:22: Hat mir das irgendwie ermöglicht weil er irgendwie gesagt hätte es so ein Verständnis für ihn.
00:42:29: Also ganz verrückt, er hat mich da noch geschrieben dass er sich freut, dass er mir helfen konnte.
00:42:37: Militär, wo ich ehrlich zugeben muss.
00:42:39: Als ich am meisten gelernt habe über Menschliches beim Ersatz-Tinsch das war so sehr sinnvoll beim Roten Kreuz da hab' ich mit Körperpinden und Geistminnern gearbeitet.
00:42:50: Das war ein ganz lockerer Job und toll aber wie Menschen oder Druck funktionieren bei mir in Angst macht.
00:42:58: Da hab', ich am meist gelandt ehrlich gesagt also es möchte nicht messen.
00:43:01: Also, ich kann's nicht in jedem Rad nicht so mitgehen.
00:43:04: Aber da ich es ihm musste ...
00:43:05: Ja ja, ich weiß aber wie du es meinst?
00:43:07: Ich hab
00:43:07: das Beste draus gemacht und hab mir viel rausgenommen.
00:43:11: Und wollte immer sehen, wie weit man gehen kann usw.
00:43:14: Das war auch wieder die Grenzen auszulegen.
00:43:17: Hast du scheiß
00:43:17: gebaut?
00:43:18: Bin?
00:43:18: Hast du Scheiß gebaut!
00:43:19: Ja, aber ich bin nie richtig dran gekommen.
00:43:25: Und ich habe einmal einen Weg gefunden, die Freiheit zu leben.
00:43:30: zum Beispiel Wenn es Greisen hat, dann schießen sie von oben unten.
00:43:34: Und ich hab am Abend keine Lust gehabt mir alles verträgt zu sein und wieder sauber machen.
00:43:39: Dann bin ich halt soweit gelaufen bis ein Trocknerfleck war ... und wusste die Schiessen auf mich ja nicht.
00:43:46: Aber im Ernstfall, wenn ich jetzt so was wäre, müsste ich mich beschützen.
00:43:51: Denn würde ich natürlich das nicht machen.
00:43:53: Aber ich wusste das jetzt nur spielen!
00:43:56: Und dann habe ich halt gedacht, am Abend noch zwei Stunden da sitzen und alles saubermachen Dann laufe ich halt noch ein paar Meter weiter.
00:44:04: Solche Sachen halt?
00:44:06: Eigentlich ganz
00:44:06: pragmatisch.
00:44:07: Ja, pragmatische!
00:44:10: Was man später auch brauchen kann im Leben... Also das Thema Angst hat mich schon immer sieht warum die Leute so mit Druck und auf Angst reagieren.
00:44:21: weil ich war so von natürlichen recht mutig.
00:44:25: Natürlich hatte ich auch Ängste, ängste immer zu verletzen oder meine Eltern nicht gefallen, also Ängsten haben wir ja alle.
00:44:33: Wichtig ist, dass man die Ängste anerkennt und nicht so tut wie man es nicht hätte.
00:44:38: Das machen auch Extremkletterer, die müsst ihr der Angst aufstellen akzeptieren und dann mit erarbeiten.
00:44:46: Und ich habe mir nur gewundert, wie man den Leuten zu einfach Angst machen kann unter Druck setzen kann.
00:44:53: Die machen alles!
00:44:54: Das war für mich ein ganz entscheidendes Erlebnis beim Militär.
00:45:03: Ich glaub, diese Erfahrung hätte ich woanders nicht gekriegt.
00:45:09: Ja gut aber wenn du eben beschreibst dass du schon immer auch selber als Kind schon gerne Grenzen ausgetestet hast und dass du dann eben auch so mutig warst zu reisen und dich auf dem Abenteuer einzulassen Dann bist du ja jemand der schon die Erfahrung gemacht hat in seinem Leben Ängste zu überwinden.
00:45:27: Und das hast Du ja auch gerade eingangs schön gesagt Dass das deine Erfahrung ist Dann, wenn man denkt es nicht mehr weiter geht und passiert was.
00:45:34: Das heißt du hast ja eigentlich das Gefühl von Zuversicht, dass du ja damit beschrieben.
00:45:40: Vielleicht arbeitet das ganz stark miteinander.
00:45:44: Dass du eben immer diese Zuversichte hast, dass schon gut gehen wird oder dir schon etwas einfallen wird also dass du selber auch dann irgendwie entweder eine Lösung zu dir kommt oder dass du eine findest.
00:45:58: Und dann hat man vielleicht nicht so viel Angst.
00:46:00: Ja, vielleicht auch wenn man den eigenen Geist mit dem er ständig beschäftigt ist.
00:46:06: So sieht das man selber, der wirst du schürr isst von dem was welcher Film bei einem selber gespielt wird?
00:46:12: Das liebe ich!
00:46:13: Das finde ich ganz großartig.
00:46:14: Wenn
00:46:16: man immer wieder sich bewusst macht dann können auch Dinge passieren die sonst eigentlich nicht möglich werden.
00:46:25: Mein einschneidendes Erlebnis war in einer Mentortraining.
00:46:29: Ich hab dann viele Ausbildungen gemacht, alle möglichen Ausbildung.
00:46:33: Und da war auch ein Mentortraining, Health Coach, Live Coach, solche ... Da wurde man schon hart hergenommen und eine Prüfung war dann ... Also wir hatten diese ... In dieser Mentorausbildung hat man den Heiler, den Visionär, den Lehrer und den Schützer.
00:46:53: Also verschiedene Archetypen sozusagen, die ihm gebraucht werden.
00:46:58: Und die Prüfungen waren halt auch verschieden.
00:47:02: Wenn man zum Beispiel lernen musste, hat sie über irgendjemand aufgeregt?
00:47:07: Der ist so ungeduldig und dann standen zehn Leute drumherum, haben im Finger gesagt du bist ungedulig immer wieder auf einem zurück.
00:47:15: Das war ein ganz hart üben und das schwierigste für mich war, das kommt aus dem Machen-die-Schollin-Mönche auch, muss man unterschreiben dass man selbst die Verantwortung trägt dass man eine Eisenstange hier genau an dieser Stelle, in der Gurgel hinlegt, die ziemlich
00:47:34: scharf war.
00:47:36: Und die ist zwei Meter breit und jemand musste gegenüberstehen ...
00:47:39: Ja?
00:47:40: Man musste Übung machen wie man nur aus dem Herzen jetzt agiert.
00:47:45: Also Verstand, einen Urlaub zu schicken, das ging das auch naiv oder mutig, wie ihr das sieht.
00:47:52: Dann mussten wir auf den Kommando, auf den anderen zugehen
00:47:57: Okay.
00:47:58: Ich merke richtig, dass es körperlich ganz eng macht bei mir ... Aber
00:48:01: das war meine Erinnerung, weil ich hatte auch Angst.
00:48:05: Weil ich als Kind alle Operationen hatte im Gaumen und dann hab ich mir nicht zugestehen wollt, dass ich jetzt Angst habe.
00:48:13: Da waren aber bei solchen Seminaren eine Hauptnehmerfrauen, achtzig Prozent mindestens.
00:48:18: Und wie kann ich da rauskommen?
00:48:22: Mir war's peinlich, dass sie Angst hatte rausziehen und dann habe ich mich so versucht, so raufzuschlägen.
00:48:30: Und dann rief eine Frau gegenüber, guck du wirst es doch schaffen!
00:48:34: Ich habe gemerkt wie ich mich da ab bin.
00:48:36: Ich hab dann gesagt ja man muss nicht alles mitmachen aber ich hatte Angst gehabt und dann konnte ich nicht, musste wieder zurück und dann stelle ich da gegenüber und dann ging's so zuerst habe ich mir die Stange an das Brustbein gemacht weil da weg sind noch einen ist, aber nicht hier und das rutscht immer wieder hoch Und da gab es eigentlich keine andere Möglichkeit, die Übung zu machen.
00:49:00: Wo der Fünf gezählt und dann, vielleicht lauf ich einfach los?
00:49:04: Und dann war hinterher ... Die Eisenstange, die war nicht angesägt.
00:49:08: Die hab' ich immer als Erinnerung,
00:49:09: was
00:49:10: alles möglich ist vom Herz aus zu agieren.
00:49:12: Ja!
00:49:13: Die war auf einmal keine Büroklammer zwischen der Person und mir.
00:49:16: Also... Ja,
00:49:17: ja.
00:49:18: Und das war schon ... Das war also ... Ich seh's, was guckt, wenn Sie so Schalinmönche das machen Und was alles machen, denkt man, das ist Kunst.
00:49:26: Das ist ja wirklich Körperbeherrschung.
00:49:29: aber dass das geht hat mich wirklich verändert.
00:49:34: Also ich habe auch gemerkt, es hat richtig körperlich gerade einen Druck gemacht bei mir einfach nur weil ich dir zugehört habe.
00:49:41: Also das sind solche Übungen die man dann immer wieder macht neu heraus.
00:49:46: Andere war zum Beispiel der Schützer.
00:49:51: Das war auch eine Woche, da ging es darum, dass man einen Auftrag ausführt.
00:49:57: Man musste in München in die Stadt gehen und fremde Leute ansprechen ... Ich brauch achtzehne Euro.
00:50:07: Dann hab ich gesagt, bist du verrückt?
00:50:09: Geht doch auf den Banken!
00:50:10: Nein, ich brauche achtzehn Euro.
00:50:12: Dass man was macht, was vielleicht ein bisschen peinlich ist, aber das sind ... Man führt einen Auftrage aus um was zu beschützen.
00:50:19: Und ich brauch das Ich leime das dann aus, gebe es ihm wieder zurück.
00:50:25: Am Abend sind fast alle heimgekommen und haben meine Geschichten erlebt von Beleidigung bis allem.
00:50:31: Aber sind wir mit den Achtzig Euro
00:50:33: zu
00:50:33: bekommen?
00:50:34: Das war die andere Übung des Einwärmen in Glasspringen.
00:50:38: Lautes solche Mutproben zu machen, wo man an Grenzen kommt von seinem Peinlichkeit ...
00:50:44: Ja!
00:50:46: Solche Dinge habe ich natürlich nicht gemacht die Grenzen interessiert haben.
00:50:52: Aber es war fürs Leben eine wichtige Lektion.
00:50:56: Ja, davon scheinst du viele erlebt zu haben?
00:51:01: Mit der Stange weiß ich, ob's noch mal machen würde wahrscheinlich schon.
00:51:05: Also zum Beispiel ... Was ich immer machen wollte aber nicht dazukommen, das mache ich aber noch ist so Feuerlaufen.
00:51:15: Weil da ist ja auch nur so ... dass man sich verbrennt, wenn man die Vorstellung verbringt.
00:51:20: Wenn man ein Ziel hat und man läuft darüber über mit tausend Grad heißen Kohlen ... Dass man so verbrennen muss nicht!
00:51:29: Das kann man nicht vorstellen, aber es muss mal tun.
00:51:32: Da ist die eigene Erfahrung.
00:51:34: Lass mich wissen, wenn du's gemacht hast, weil in meiner Vorstellung kriege ich auch sofort heiße Füße?
00:51:41: Ich hab meinen Spaß gemacht in der Firma, habe im Führungskreis gesagt, also nächstes Jahr machen wir über Kohlen laufen und wer da nicht drüberläuft, für den kann man in Zukunft nichts garantieren.
00:51:55: Hast du mal geguckt wie viel Angst du auslösen kannst bei deinen Mitarbeitenden?
00:52:01: Ich glaube ich habe nichts Angst gespürt von denen, jemals schalte es meine ich.
00:52:04: Wir wussten dass ich das nicht ernst meinen.
00:52:06: Gut!
00:52:06: Das ist gut, dass ihr euch so gut kennt.
00:52:09: Obwohl ich's ganz her drüber gebracht habe aber es gelang nicht bin die wissen schon.
00:52:15: wenn ich scherze
00:52:16: Dann stelle ich dir eine Zwischenfrage, weil wir schon den Vernebler anfangen.
00:52:22: Was macht es mit dir?
00:52:23: Geht's dir gut mit dem Waldspaziergang in Berlin?
00:52:27: Ich mag die Walddüfte, weil sofort meine Lunge aufgeht, wenn man da so viel Sauerstoff hat auch und so viel Negativion in den Wäldern.
00:52:36: Aber was mich besonders inspiriert hat in den letzten zwei Wochen ... habe ich mitgekriegt, dass das Max-Planck-Institut, das renommierte Businesschaftsinstitut in Deutschland eine Studie gemacht hat.
00:52:49: Eine große Studie über Waldbaden weil es so ein Riesenthema ist und ein Trendthema ist.
00:52:54: Und dass sie tatsächlich herausgefunden haben, dass die Düfte oder im Waldbad eine halbe Stunde den Stress, den so jeder mit sich schleppt durch die Informationsüberflutung, dass der bis zu fünfzig Prozent reduziert werden kann
00:53:11: Und
00:53:11: nicht nur wenn man im Wald ist und sie halbe Stunde spazieren geht, sondern auch wenn man es riecht.
00:53:18: Oder wirken tut auch, wenn man Bilder vom Wald irgendwie in den Häusern aufhängt da wo man sich auffällt.
00:53:26: Das einfach die Verbindung zur Natur über das Tatsache tun.
00:53:33: Aber nicht jeder kann jeden Abend so mal schön aus der Haustür raus an den Wald gehen.
00:53:38: Da ist man ja begünstigt wenn man das kann aber dass das auch auf eine andere Weise erlebbar wird und wirkt.
00:53:45: Das hat mich echt fasziniert, dass es jetzt, wie gesagt, nie nachgewiesen ist – ich glaube nur, weil die Leute glauben -, sondern das jetzt nachgewissen.
00:53:56: Und deshalb habe ich ja schon erwähnt, was alles erforscht oder was Wahrheit ist, immer das, was man zur Zeit gerade messen kann Aber dass es viel größere Welt dahinter ist, was nicht erforscht ist und auch existiert.
00:54:12: Und das ist für mich die Haltung zur Naturwissenschaft.
00:54:14: Ich
00:54:15: freue mich zum Beispiel über jede Studie, die über tierische Öle gemacht wird, die etwas nachweist.
00:54:21: aber die Überzeugung kommt nicht nur durch den Beweis sondern der ist vor schon da.
00:54:27: Es hilft natürlich und man freut sich.
00:54:29: Absolut!
00:54:33: Geschichte von Heilpflanzen ist ja tausender alt.
00:54:41: Die Natur ist einfach so groß und mächtig, wirkungsvoll auf unser Leben, dass man das nicht abtrennen kann.
00:54:51: Sonst gibt es uns nicht mehr.
00:54:53: Aber die Natur wird weiterleben.
00:54:55: Wir haben eine tiefe Verbindung als uns das manchmal bewusst ist.
00:55:03: Wir haben, bevor wir angefangen haben unser Gespräch aufzuzeichnen, haben wir beide kurz darüber gesprochen dass du diese Verbindung eher zu den Bergen hast und ich eher zum Wasser.
00:55:15: Aber da haben wir schon so ein bisschen darüber gesprochen was uns das bedeutet auch an so einen Orten zu sein wo man die Natur so besonders kraftvoll spürt.
00:55:27: Also ich mag beide Elemente.
00:55:29: Ich mag das Wasser genauso Aber die Berge, ich lebe von den Bergen.
00:55:34: Und da spüre ich auch eine Kraft ... Von den Mineralien und von ... Ich mag auch ganz Steine, Mineralie
00:55:41: usw.,
00:55:42: das ärtet mich.
00:55:45: Also wenn ich viel Gedanken habe und ein bisschen freier bin, dann brauche ich am Zoo die Erdung um es zu manifestieren zu können.
00:55:54: Wenn's bei Ideen bleibt, schwiegsam möchte ich auch die Dinge, die ich für möglich halte in gewisser Weise manifestieren und auf den Boden bringen.
00:56:04: Und da hilft mir wiederum die Erde.
00:56:08: Ja!
00:56:10: Luft, das habe ich genug, gell?
00:56:13: Ich tue ja auch.
00:56:13: übrigens Eis baden von dem her mag ich das Wasser auch sehr gerne vor allem kaltes Wasser.
00:56:19: also am schönsten ist wenn ich im Winter aus einem Bett gehe und mich dann mit Schnee zudecke.
00:56:24: Das ist höchst der Gefühle für mich weil Da kann man keinen Kaffee vergleichen.
00:56:29: Das ist sofort Glockenwach und alles gut aufblutet, also von dem mag ich beides.
00:56:36: Also so mutig war ich noch nicht, was ich wirklich sehr gerne mache ... Ich hab dieses Privileg eben wie gesagt hier in der Stadt nicht.
00:56:42: Aber wenn ich im Winter irgendwo bin, wo ich bedenkenlos aus der Haustür in den Schnee laufen kann, Barfuß dann mach' ich das auch.
00:56:51: aber dass du dich mit Schnee zudeckst, das find ich schon nochmal ein Level weiter ja beeindruckend.
00:56:58: Das ist
00:56:58: nur ... nur Übung!
00:57:00: Ja, also glaub ich auch ne?
00:57:03: Also ich weiß es, ich würde jetzt zum Beispiel irgendwo wohnen wo ich das täglich üben könnte.
00:57:08: vielleicht würde ich das machen.
00:57:10: Ich hatte ja auch Kneibausbildung gemacht in Bad Wirshofen und da haben wir täglich Auto mit zu tun gehabt und den Kneib der sich selber so ...
00:57:20: Welche Ausbildung hast du nicht gemacht?
00:57:22: soll ich so rumfragen?
00:57:24: Nein viele!
00:57:25: Ja eben.
00:57:26: Aber
00:57:28: das war auch etwas, was mir mal so Spaß gemacht hat.
00:57:31: Und da ist sich die Verbindung zum Wasser vor allem von der Wirklichkeit des Wassers noch verstärkt und deshalb habe ich mir extra einen Teich gebaut bei mir zu Hause um im Winter reingehen zu können.
00:57:48: Wenn es gerade kein Schnee gibt?
00:57:50: Ja,
00:57:50: dass natürlich ganz konsequent auch einfach und ganz pragmatisch zu sagen, ich schaffe mir meine Verbindung mit der Natur
00:57:59: Ja.
00:57:59: Obwohl ich ein bisschen geschlambert habe, dieses Jahr ... Ich fand dieses Jahr sehr anstrengend so grundsätzlich mit allen Veränderungen und die, mit denen man ja zu tun hat mit der Firma.
00:58:11: Und muss ich zugegeben, hab ich dieses Jahr nicht so wie das Jahr zuvor gemacht.
00:58:17: Nicht jeden Tag, weil oft war ich so müde abends, dass sie eigentlich so faul war jetzt noch ins eiskalte Wasser gehen, obwohl es gut gewesen wäre.
00:58:26: Aber jetzt mach' ich's wieder!
00:58:28: Und du hast ja bei all den Dingen, die du in deinem Leben gelernt hast.
00:58:31: Bestimmt auch gelernt, dass du nachsichtig mit dir sein darfst?
00:58:35: Ja und viel los war also... ...vierzigjähriges Firmenjubiläum ist ein großes Thema.
00:58:42: Also ich halte halt nichts von Zwangsbeglückung.
00:58:45: so das auch mit anderen aber auch bei sich selber.
00:58:50: Das
00:58:53: meine ich einfach, dass man muss es machen.
00:58:55: egal und es ist mir gerade nicht danach Muss man's dann machen?
00:59:03: Ich hab sofort verstanden, was du gesagt hast.
00:59:05: Aber ich muss kurz über den Begriff kurz sacken lassen.
00:59:08: Zwangsbeglückung!
00:59:12: So ein bisschen wie dieser Spruch so.
00:59:15: unsere Eltern wollen nur unser Bestes aber das bekommen sie nicht.
00:59:26: Also so, wenn ich zurückkomme auf einen Duft, den ich jetzt noch nicht so vor langer Zeit entwickelt habe und gemischt hab.
00:59:37: Da war einfach ein Wunsch, einem Duft zu machen der es vor langener Zeit mal entstanden ist und ich versprechen gemacht habe dass die Pflanzenkräfte von den Pflanzen wo wir der etäischen Öle dabei sind der duft die Leute mit der Natur verbindet, dass etwas Verbindendes ist.
00:59:58: Weil ich einfach überzeugt bin das dürfte von jetzt auf nachher so eine Natur dürfte jetzt auch nachher eine Stimmung ändern können.
01:00:06: und da habe ich mir überlegt wie könnten wir die Intelligenz der Natur der Pflanzen in Mischungsverhältnis bringen?
01:00:14: Dass dort was passiert wenn Menschen das einatmen?
01:00:19: Man weiß ja in der Natur, die Düfte halt ziehen an.
01:00:25: So wie wir auch bei Partnerwahlen und so weiter spielen eine große Wollrolle.
01:00:30: Ob man jemand sympathisch findet oder nicht?
01:00:32: Es läuft außerhalb unserem Filter aus unserer Kontrolle aber es passiert.
01:00:37: Und Abwehren genauso.
01:00:39: Das Abwehrend ist genau so stark!
01:00:42: Da habe ich gedacht, wie könnte ich die Intelligenz der Pflanzen in eine Mischung bringen, dass das passiert.
01:00:52: Dass die Leute wieder mehr in Verbindung kommen mit der Natur oder auch mit anderen.
01:00:58: Deshalb heißt er duft von Herzen.
01:01:01: Also wenn man von herzen was macht und das Herz dabei ist ... Das Herz verbindet einfach!
01:01:07: Und der Verstand trennt.
01:01:09: Für Analyse muss man abtrennen, dann braucht man dieses Werkzeug.
01:01:13: aber übers Herz ist mir immer verbunden.
01:01:16: Das ist ja in allen Kulturen, es ging immer um das Herz.
01:01:18: Es verbindet.
01:01:20: Liebe verbindet!
01:01:20: Das was man mag, was man lebt, das möchte man beschützen und mit dem möchte man sich verbinden.
01:01:25: und das was man nicht mag, dass hält man eher weg oder akzeptiert und arbeitet daran.
01:01:32: Und diesen Duft wollte ich einfach mal mischen und bin jetzt gespannt auf die Resonanz, was mit dem Duft passiert?
01:01:41: Vielleicht muss ich dann irgendwann das modifizieren kriege ich eine Inspiration, da muss man noch mal was anderes dazufügen.
01:01:49: Noch eine andere Pflanze aber jetzt bin ich so happy mit ihm das auch schon ganz viele gesagt haben.
01:01:54: Das geht so tief!
01:01:56: Das macht etwas mit
01:01:57: mir.".
01:01:57: Ja und ich finde gerade schön wenn du dich daran erinnerst habe ich ja zwei Stichwörter gegeben für das Gespräch und das eine war ja Intentionen und das andere Integrität.
01:02:07: und bei Integrität waren wir schon und jetzt hab' ich nämlich grade wirklich einfach ganz spontan gedacht was für eine schöne, herzliche Intention das auch ist.
01:02:20: Dass du etwas schaffen wolltest, was die Menschen mit der Natur verbindet.
01:02:25: Das ist einfach eine sehr, sehr schöne Intention.
01:02:28: Die Natur will ja gern, dass wir in Verbindung treten.
01:02:33: Sie ist offen, aber wir ...
01:02:36: Macht sie so?
01:02:38: Ich glaube, die Natur würde schon gerne auch ... dass wir als Menschen mit dem, was das so kostbar ist, achtsam umgehen?
01:02:46: Ja.
01:02:48: Das wäre schön, das wünschen wir uns!
01:02:50: Ich muss auch noch erzählen, bevor wir angefangen haben zu sprechen hast du mir auch ein bisschen Niroliöl gegeben und es hat mich in einem ganz ruhigen Zustand versetzt und ich habe gerade das Gefühl... Wir sind irgendwie gerade an einem guten Punkt angekommen.
01:03:08: Geht es dir auch
01:03:09: so?
01:03:09: Ja, ich bin auch ganz entspannt.
01:03:11: Ja
01:03:11: schön!
01:03:12: Könnt mir jetzt gerade fallen lassen in der Sofa.
01:03:15: Kleines Nickerchen.
01:03:18: Ich habe dir einfach zu danken.
01:03:20: wirklich ein großes Dankeschön also dass sich mit dieses Gespräch mit dir führen durfte dich als Gast hier zu haben auf meinem Sofa in unserem Podcast.
01:03:31: Ich bin eine ganz, ganz große Freude.
01:03:33: Er macht für mich sehr geehrt.
01:03:35: Vielleicht
01:03:35: verbinden wir noch mit dem ... von Herzenluft, den hab ich grad in meiner Tasche.
01:03:38: Ja?
01:03:39: Dass du nur dran schnupperst
01:03:40: und
01:03:41: unsere Verbindung besiegelst mit dem Duft!
01:03:45: Machen die Duftbrüderschafts?
01:03:49: Das find' ich gut.
01:03:56: Wisschen auch wie so ein Kleiner als würde man so einen Straußblumengeschenk bekommen, fühlt sich das auch an...
01:04:01: Oh, das hab ich noch nicht gehört, es freut mich.
01:04:06: Es braucht halt ... Das hat so eine Zitrusduft am Anfang, aber es geht dann immer tiefer.
01:04:12: Da sind ja auch sehr großbare Öle drin, die sich bis zu verstecken und die durch die Welle Schritt für Schritt kommen in die Tiefe führen.
01:04:23: Also ich hab das gerade genauso gesagt wie's gemeint hat.
01:04:25: Es hat sich grad wie ein kleines Geschenk angefühlt deswegen.
01:04:29: Wie so ein kleites ... Hier!
01:04:33: Das freut mich.
01:04:34: Danke dir.
01:04:35: Und danke dich fürs Gespräch.
01:04:36: Vielen vielen Dank.
01:04:38: Ich danke dir.
01:04:39: Alles Liebe!
01:04:40: Danke schön.
01:04:43: Das war Lodand
01:04:45: und Leise,
01:04:46: ein Podcast von Primavera Deine Bio-Pionier für Aromatherapie und Naturkosmetik.
01:04:52: Redaktion Konzept und Executive Producing Meerit Gröner und Vivian Keller Video & Sound Design Lenny de Luca Und ich bin eure Host Werte Filmer.
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